Generelle Infos

Hervorgehoben

Der Raum “Kaleidoskop” wird organisiert von:
Verein zur Förderung und Erhaltung von kultureller Kommunikation und Partizipation

Bezüglich Barrierefreiheit: Der erste Raum ist mit Rollstuhl zugänglich, allerdings über eine Kante (ca 5 – 7 cm hoch und sehr unregelmäßig). Die WCs sind nicht rollstuhlgerecht. Die hinteren Räume sind nur über jeweils drei Stufen zugänglich.

Rauchen? Das Kaleido ist an sich immer rauchfrei. Für externe Veranstaltungen kann eine Ausnahme ausgemacht werden, auch wenn wir es sehr begrüßen, wenn nicht geraucht wird. Wenn du trotzdem gerne eine Ausnahme machen willst, lies dir bitte zuerst diesen Text durch.

Veranstaltungen sind immer willkommen:
Wenn dir das Kaleidoskop (auch die Grundsätze!) zusagt und du irgendeine Idee oder einen Plan für eine Veranstaltung hast meld dich einfach.
Wir freuen uns über alle tollen Veranstaltungen und Projekte für die wir Räumlichkeiten und Ressourcen zur Verfügung stellen können.

Alle Termine sind Vereinsveranstaltungen und nur für Mitglieder zugänglich. (Tages-)Mitgliedschaften sind vor Ort lösbar. Kommt einfach vorbei!

General informations

The space „Kaleidoskop“ is organized by the association „Verein zur Förderung und Erhaltung von kultureller Kommunikation und Partizipation“ (association for encouraging and maintaining cultural communication and participation)

Concerning barrier-free movement: the first room is wheelchair accessible, but only through an edge (between 5 and 7 cm high and very irregular). The toilets are not wheelchair accessible. The 2 rooms in the back are each only accessible via 3 stairs.

Smoking? In general the Kaleidoskop is a smokefree space all the time. For external events we can agree on an exception, although we prefer Kaleidoskop to be smokefree. If you want to ask for an exception please read this text beforehand.

Events are always welcome:
If you like Kaleidoskop (also the principles!) and you’ve got an idea or a plan for an event you can just contact us.
We are glad about every nice event and project which we can make our space and resources available for.

All events are events of our association and only accessible for members. (daily-) memberships are available at Kaleidoskop. Just come by!

Einbruch im Druckraum

Im selbstverwalteten Druckraum im 16. Bezirk wurde vor kurzem eingebrochen und 1.500€ gefladert welche sie für Miete und Druckmaterialien verwenden wollten.

wir finden das echt super gschissen! Deshalb haben für diesen nicht gewinnorientierten Raum in dem eins zum Selbstkostenpreis drucken, kopieren, …,  kann eine Spendenbox bei uns aufgestellt.

wenn ihr also, wie wir den Raum unterstützen wollt, könnt ihr gerne bei uns euer Geldbörserl erleichtern.

weitere infos zum druckraum http://druckraum.lnxnt.org/

 

Solidarität mit Afrin

Hiermit äußern wir unsere Solidarität mit den Menschen in Afrin.

Die türkischen Angriffe auf den Kanton Afrin (Efrîn) in Rojava, der freien demokratischen Föderation Nordsyrien, nehmen wir als massive Zuspitzung der Lage für die kurdische Gesellschaft und deren Streben nach Autonomie wahr.

Der türkische Staat will mit allen Mitteln verhindern dass das Modell des demokratischen Konföderalismus der Kurd*innen in Nordsyrien Erfolg hat und zielt darauf ab religiöse und ethnische Differenzen zu kreieren um ein von Kurd*innen angestrebtes gleichberechtigtes Zusammenleben aller Menschen zu verhindern.

Der Rest der Welt schweigt dazu und lässt die Bevölkerung Rojavas im Stich.

Auch wenn die Bevölkerung Nordsyriens diejenige ist, welche die stärksten Angriffe abwehren muss, betrachten wir die grausamen Entwicklungen als klaren Angriff auf alle emanzipatorischen Kämpfe weltweit.

Wir werden das nicht hinnehmen!

Auch wenn wir auf viel unterschiedliche Weisen und an verschiedenen Orten kämpfen, kämpfen wir gemeinsam!

Überregionaler Aktionstag in Solidarität mit Afrin: 24.03.2018
https://zeit.diebin.at/events/3075

Biji Afrin!
Biji Kobane!
Biji Rojava!
Biji Kurdistan!

“respekt für alle jungs*, die unsere kämpfe supporten.” – workshop zu kritischen männlich*keiten

in diesem workshop wollen wir uns mit dem thema männlichkeiten beschäftigen. was ist eigentlich männlichkeit? wie kann ich kritisch mit (meinen) männlichkeiten umgehen? wie und wann nutze/performe ich sie? wo schränken mich (meine) männlichkeiten ein?
9.3. um 18.00-22.00Uhr
der workshop findet in deutscher lautsprache (mit flüsterübersetzung auf englisch) statt und ist offen für alle geschlechter. der raum ist rauchfrei. leider nicht barrierefrei!

veranstaltet von queer_topia* (queertopia.blogsport.de). mitzubringen: stift, zettel dauer: 5 stunden

“respect for all boys, who support our fights.” – workshop about critical masculinities during this workshop we will deal with the topic masculinities. what does masculinities actually mean? how can i handle (my) masculinities? how and when do i use/perform them? where does (my) masculinities limit myself?
9.3. from 18.00-22.00
the workshop will be in german language (with the option to do wispered translation in english) and is open to all gender. The room is free of smoke. unfortunately not acessible with the wheelchair. Presented by queer_topia*(queertopia.blogsport.de). bring: pen, slip of paper duration: 5 hours

Strom Motto-Soliparty

hallo,
am samstag 21. 10.gibt es im kaleidoskop  ab 20.00 uhr ne soli-party mit
dem motto strom. wir können seit märz die stromrechnungen für den raum
nicht bezahlen.  u.a. liegt das daran, dass wir eine räumunkgsklage von
unseren vermieter bekommen haben und diesbezüglich anwält_innenkosten
zahlen mussten damit der raum so weiter bestehen kann.

also kommts zur soli- stromparty! es gibt elektrisierende cocktails,
knisternde shots (mit und ohne alk), experimentierecken sowie einige
weitere überraschungen.

bis samstag!

kaleidoskopische grüße

AUFRUF: RETTET DIE SCHENKE / SAVE SCHENKE!

ENGLISH BELOW! Liebe Alle,

die Schenke ist an einem Punkt, an dem die weitere Existenz dieses Raumes in Frage steht! Wir sind trotz vieler Spenden noch immer in einer finanziellen Notlage, da es keine langfristige Zukunftsperspektive gibt, wie wir die Miete auftreiben können. Wir haben uns eine Deadline gesetzt um zu beschließen, ob es weitergehen kann – bis Ende Oktober habt ihr also Zeit eure Ideen einzubringen! Darum geht dieser Aufruf an alle – noch ist die Schenke da – bitte nutzt diesen Raum! Bringt Leute her, erzählt allen von der gegenwärtigen Situation! Vielleicht gibt es Leute, die sich vorstellen können, regelmäßig einen monatlichen Betrag auf das Schenke-Konto zu überweisen? Auch der kleinste Beitrag ist eine große Hilfe. Eine kleine Rechnung: finden sich 80 Leute, die monatlich 10 Euro entbehren können, ist die Miete gesichert.
Spendenkonto / Donations account:
Verein zur Förderung solidarischer Lebensformen
Kontonummer: 10243160
BLZ: 32000
IBAN: AT23 3200 0000 1024 3160
Raiffeisenbank Wien

Kontakt:

Facebook: https://www.facebook.com/Die-Schenke-geldlos
Mail: schenke@geldlos.at

ENGLISH

Dear everyone,

Schenke is at a point where we question if the project can continue at all.

We set us a deadline for the end of October to decide wheter. We still need money to pay for the rent every month and right we don’t see any long term way of collecting this money each month.
So this is a call to everyone – now the room is still here and you are very welcome to use it! Also if you can support the place with money, a short calculation: if 80 people each give 10 euro each month, the place would be saved!

Please spread the word about the situation!

 

https://dieschenke.wordpress.com/

Aufruf zur Demo gegen Überwachung und Kontrolle

MI, 25. Oktober, 18 Uhr
Marcus-Omofuma-Denkmal (Mariahilferstraße, Ecke Museumsquartier)

Gegen ein erneutes „Überwachungspaket“!
Wir lassen uns nicht gefallen, was besonders in den vergangenen Jahren und in der Ge­genwart bezüglich Gesetzesverschärfungen und -novellen zum Ausbau von Überwa­chung passiert ist bzw. passiert! Unter dem Vorwand der Terrorismusbekämpfung und -prävention wurden und werden schwammige Gesetze kreiert, die – je nach Auslegung – einwandfrei auch auf linke, anarchistische und oppositionelle Bewegungen und Einzel­personen anwendbar sind. Die teilweise geplanten, teilweise bereits beschlossenen Ge­setze sollen in Zukunft möglich machen, Personen präventiv aufgrund ihrer staatskriti­schen Haltung festzunehmen und wegzusperren.

Begriffe wie „Staatschutzgesetz“ und „Sicherheits- (oder eher „Überwachungs-“) paket“ sind vermutlich den meisten ein Begriff. Nachdem bereits Anfang 2017 durch das erste sogenannte „Sicherheitspaket“ u.a. die Versammlungsfreiheit große Einschnitte erfahren hat, sollen beim aktuellen Gesetzesentwurf u.a. die Überwachung von verschlüsselten Nachrichten mittels dem medial so bezeichneten „Bundestrojaner“ ermöglicht werden, Mobilfunkanbieter dazu gezwungen werden PUK-Codes (zur Überwindumng des PINs) bekannt zu geben und der Einsatz von IMSI-Catchern soll ausgeweitet werden. Außerdem soll ermöglicht werden Fahrzeuge akkustisch zu überwachen und direkten Zugriff auf Überwachungskameras im öffentlichen Raum zu bekommen.
Gerechtfertigt wird der Entwurf damit, dass die bestehenden Gesetze an den „rasanten technischen Fortschritt“ angepasst werden müssen, weil sie sonst die „Effektivität der Strafverfolgung“ negativ beeinflussen und dieser nicht mehr gerecht werden.

Der Entwurf ist bis jetzt auf sehr viel Kritik gestossen und aufgrund der Uneinigkeit der Regierenden darüber, wurde der Beschluss auf nach den Nationalratswahlen verschoben. Der Großteil dieser Kritik basiert darauf, dass der Entwurf den verfassungsrechtlich gewährleisteten Grundrechten nicht entspricht. Aber unsere Kritik ist grundlegender, denn wir finden, dass das Problem an der Wurzel behandelt werden muss!
Wir wollen nicht, dass von einer ominösen Mehrheit gewählte Personen über unsere Freiheiten und über die Regeln, nach denen wir zu leben haben, bestimmen! Wir wollen kein erneutes Überwachungspaket, das ermöglicht uns noch mehr zu kontrollieren!
Das Problem sind nicht die Gesetzesänderungen an sich. Das Problem ist der Fakt, dass es (diese) Gesetze und jene, die sie beschließen, verändern und ausführen überhaupt gibt!

Deshalb rufen wir auf zur Demonstration gegen Überwachung und Kontrolle am Mittwoch, 25. Oktober um 18 Uhr, Treffpunkt Marcus-Omofuma-Denkmal (Mariahilfer Straße Ecke Museumsquartier), um unsere Ablehnung dieser Zustände in die Öffentlichkeit zu tragen.

FREIHEIT STIRBT MIT SICHERHEIT!

https://gegenueberwachungundkontrolle.blackblogs.org/

Oktober heißt Rodungssaison. Oktober heißt Widerstand!

Update: in Graz wurdebereits begonnen zu roden, obwohl erst ab 1.10. begonnen werden dürfte!

In Graz, im Hambacher Forst und sonstwo…

Ab Oktober darf RWE, wie jedes Jahr, bis einschließlich Februar 70- 80 ha Wald roden. Vom Hambacher Forst ist allerdings nicht mehr viel übrig, und die Besetzungen liegen gefährlich nah an der aktuellen Rodungskante. Um zu verhindern, dass ein Großteil des Restwaldes gerodet und die Besetzungen geräumt werden, müssen wir viele sein. Deswegen hoffen wir, dass möglichst viele Menschen sich uns anschließen, wenn es wieder darum geht, den Wald zu verteidigen und damit den Klimawandel und Ausbeutung an Mensch und Umwelt entgegen zu wirken. Wir haben einen Aufruf verfasst und in verschiedene Sprachen übersetzt. Helft uns bitte ihn zu verbreiten! Außerdem wollen wir nicht nur, dass alle kommen, sondern auch, dass alle die Möglichkeit haben, hier bestmöglich zu wirken. Deswegen haben wir einen Plan entwickelt, und hoffen, ihn gemeinsam mit euch um zu setzten.

Im September
Im September wollen wir alle Fähigkeiten, die du brauchst um im Wald aktiv zu sein, weitergeben. Das Ziel ist es, dass nach dem September alle Menschen, egal ob sie schon seit Jahren hier aktiv oder zum ersten mal im Wald sind, sich fähig fühlen hier zu wirken. Es wird jeden Tag Workshops geben. Begonnen mit den Basics wie klettern, werden wir auch gemeinsam bauen, Wissen über verschiedene Blockadeformen wie Lock- Ons oder Triports weiter geben, uns über Repressionen austauschen, die Infrastruktur des Tagebaus erklären, Ortskenntnisse erlangen und lernen, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit zu machen. Außerdem wollen wir eine Gruppenatmosphäre schaffen, in der sich alle wohlfühlen. Deswegen wird es eine Willkommens- AG und ein Awarnessteam geben. Außerdem wollen wir Methoden kennen lernen, die Kommunikation und Gruppenbildungsprozesse erleichtern können, wie zum Beispiel Gewaltfreie Kommunikation. Es wird auch jeden Tag gemeinsames Essen geben. So wollen wir ein Klima schaffen, in dem Menschen leicht in Anschluss finden und Bezugsgruppen bilden können. Außerdem wird der September dazu dienen, alle Infrastruktur aufzubauen, die wir für die Rodungssaison brauchen. Wenn du vorbei kommst, und gern bleiben würdest, dafür aber einen Rückzugsort brauchst, dann bauen wir gemeinsam diesen Rückzugsort. Außerdem werden wir alles Material gemeinsam organisieren, dass wir brauchen, von Klettergurten bis zu Zahnbürsten.
Der September ist vor allen dafür gedacht, dass Menschen die für eine Weile im Wald aktiv sein wollen, das nötige Wissen und die nötige Infrastruktur dafür bekommen. Aber auch wenn du dir nicht vorstellen kannst, für ein paar Monate zu bleiben, aber gerne während der Rodungssaison für ein paar Tage vorbeikommen und dich an Aktionen beteiligen möchtest, ist es vielleicht sinnvoll, mal im September vorbei zu schauen und dir das Wissen an zu eignen. Natürlich wollen wir versuchen Menschen zu jeder Zeit alles Wissen weiterzugeben. Aber je nach dem, wie die Polizeilage während der Rodungssasion ist, ist es unklar, ob das immer möglich sein wird.
Und letztendlich hoffen wir vor allem, dass alle Menschen im September und immer ihre Fähigkeiten, ihre Farben und ihre Wünsche mit ein bringen.

Ab Oktober
Von Oktober bis zum Ende der Rodungssaison werden wir das Rodungsgebiet so großflächig beleben, dass es für RWE unmöglich wird, Bäume zu fällen. Dafür wollen wir möglichst viele Bäume besetzten. Ziel ist es, dass um zu fällen, erst einmal geräumt werden muss. Räumungen wollen wir medial aufarbeiten. Die ganze Welt soll sehen, wie RWE um jeden Preis Profit machen will. Unsere stärkste Waffe ist, dass wir auf einander aufpassen. Jede*r soll nur die Aktionen machen, mit denen sie*er sich wohlfühlt. Die gut ausgebauten Baumhäuser sollen für alle zugänglich sein und allen als Erholungs- und Rückzugsort dienen. Repression tragen wir gemeinschaftlich. Für Out of Action Orte überall in Deutschland ist gesorgt.

Wir glauben wirklich wir können die Rodungssaison gemeinsam aufhalten! Macht die Theorie zur Praxis und lebt Widerstand! Im Hambi und überall.

https://hambacherforst.org

Der Kraftwerksbau an der Mur in Graz

Im Februar dieses Jahr wurde mit den Rodungsarbeiten an der Mur begonnen. Viele Demos, Kundgebungen, ein Camp, Baum- und Baggerbesetzungen und andere Aktionen waren die Folge… Der Bau konnte aber noch nicht gestoppt werden.
Mit 1. Oktober beginnt wieder die Rodungssaison, was heißt, dass ein weiterer Teil der Bäume am Murufer abgeholzt werden sollen. Das ist ein guter Grund nach Graz zu fahren und sich der Scheiße, die der Grazer Bürgermeister Nagl und die von ihm engagierten Firmen abziehen, entgegenzustellen.
Genauere Infos gibt es leider noch nicht, aber haltet die Ohren und Augen offen!
http://www.rettetdiemur.at/

Mobi- und Infoveranstaltung für die Aktionstage im Rheinischen Braunkohlerevier

Am Mittwoch, den 16. August 2017, findet ein Mobilisierungs- und Informationsabend zu  Aktionen rund um Ende Gelände statt.

Wenn gewünscht, kann auch einen rechtlicher Überblick zu Aktionen in NRW gegeben werden.

Wo & Wann? 16.08.17, 19 Uhr, im  Kaleidoskop, Schönbrunnerstrasse 91

>> Seid Zucker im Tank, denn Kohleausstieg ist Handarbeit <<

kohleausstieg ist handarbeit: sei zucker im tank

Die Klimagerechtigkeitsbewegung ist in den letzten Jahren immer vielfältiger geworden: Mit Klimacamps, Wald-, Schienen- und Baggerbesetzungen, Demos und vielen anderen Aktionsformen zeigen wir immer wieder, dass Klimaschutz Handarbeit ist. In diesem Sommer wollen wir diese Vielfalt nutzen, um die Abläufe der Braunkohleverstromung effektiv zu stören. Zucker im Tank ist während der Aktionstage im Rheinischen Braunkohlerevier vom 24.-29.8.2017 und im Vorfeld eine unterstützende Struktur für Kleingruppenaktionen.

Vom Klimawandel sind besonders diejenigen betroffen, die ihn am wenigsten verursacht haben. Daher ist für uns der Kampf ums Klima zugleich auch ein feministischer, antirassistischer, anti-staatlicher und antikapitalistischer Kampf, ein Klassenkampf und ein Kampf gegen Tierausbeutung und Militarismus. Oder kurz: Ein Kampf gegen Herrschaft im Allgemeinen.

Um Kämpfe zuzuspitzen und direkt vor Ort zu handeln sind Kleingruppenaktionen ein starkes und effektives Mittel. Sie sind selbstbestimmt und dadurch umso unberechenbarer. Wenn bei der Planung, Durchführung und Nachbereitung alle auch auf ihre Bedürfnisse und Grenze achten, stärkt ihr eure Gruppe und den Widerstand!

Damit unterschiedliche Aktionsformen und inhaltliche Schwerpunkte sichtbar werden und sich aufeinander beziehen können, braucht es kritische Solidarität und Respekt untereinander. Keine Aktion sollte eine andere unmöglich machen.

Wir wollen euch bei der Vorbereitung von Kleingruppenaktionen unterstützen. Dafür bieten wir im Vorfeld der Aktionstage gemeinsam mit Anderen in verschiedenen Städten Workshops an. Orte und Termine findet ihr unter „Veranstaltungen“. Fragt gerne an für einen Workshop in eurer Stadt.

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10 JAHRE Kaleido!!!

Das Kaleidoskop wird 10 Jahre alt, zu diesem Anlass nehmen wir uns die Straße weil wir die Stadt von unten für alle wollen! Für mehr Freiräume, solange bis es keine Freiräume mehr braucht! Kommt vorbei, bringt Zeit, alte Geschichten, Kuchen (man kann nie genug Kuchen haben) und Stimmung mit! Viel Programm ab 14 Uhr:

  • Kundgebung
  • Infotische unterschiedlicher Gruppen
  • Verschiedenes zum Essen und Trinken (vegane KüfA/Vokü)
  • Kinderprogramm (jonglieren, schminken)
  • Freeshop
  • Flohmarkt
  • Musik
  • künstlerische Überraschungen.
  • Danach Afterparty im Kaleidoskop.

strassenfest