Treburer Waldbesetzung wurde geräumt

edit: Es wurde bereits alles gräumt, alle Menschen sind aus der GeSa und Krankenhaus wieder draußen.

Im Treburer Wald bei Frankfurt hat heute morgen (6.11.18) die Räumung des besetzten Waldes begonnen! Der Wald wird seit längerer Zeit besetzt gehalten, um gegen den geplanten Ausbau des Flughafen Frankfurts zu kämpfen!

Für Klimagerechtigkeit und gegen den Ausbau des Frankfurter Flughafens!
Solidarität mit den Besetzerinnen!

Unterstützung im Wald ist gefragt! Kommt vorbei!

 

Need List:

  • Klettermaterial:
    Mit folgender Liste könnt ihr zu einem Kletterladen gehen und euch helfen lassen. Gesamtpreis für einen Gurt mit Ausstattung wird so bei 80 Euro liegen.

    • Fünf Schraubkarabiner, zwei davon klein, zwei HMS
    • Ein Abseilachter
    • 7m Reepschnur 6mm
    • 7m dynamisches Kletterseil, ca. 9-10mm
    • Optional: 10m Bandschlingenmaterial oder 3 vernähte Bandschlingen (2* 1,60-1,90 und 1*>2,20), zwei Schraubglieder, eine Einfachseilrolle, eine Doppelseilrolle
    • kleine Spanngurte mit Klemmschlössern
    • Polyprop-Seil 8/14mm
    • Wurfleine (ca.2-3mm)
    • Einwurfsäcke
    • Schäkel (mind. 300kg Last)
    • Hüftklettergurt, Größe S-L

mehr infos hier: https://treburbleibt.blackblogs.org/

Squat in Zagreb braucht Unterstützung – Squat needs support

Es gibt seit dem Frühjahr 2018 einen neuen Squat / ein soziales Zentrum in Zagreb (Kroatien): das BEK.

Das soziale Zentrum ist in einem Gebäude, in dem früher eine Schule war, und das leer stand seit die notwendigen Reperaturen nicht mehr durchgeführt wurden.

Das Kollektiv das das BEK organisiert hat ist nun dabei das Gebäude wieder zu sanieren, dafür wird leider auch viel Geld benötigt.

Wir unterstützen die Besetzung und die Pläne des Kollektivs, das Gebäude zu sanieren und daraus ein politisches Kultur- und Sozialzentrum zu machen!

Wenn es dir möglich ist beteilige dich am Crowdfunding und unterstütze das Projekt mit einer Spende!

Mehr infos zum Projekt gibt es hier: bekkolektiv.com

Außerdem gibte es hier die Crowdfunding Seite mit einer genauen Beschreibung wofür konkret im Moment Geld gebraucht wird: Bekkolektiv Crowdfunding

räumung hambacher forst

die sofortige räumung des hambacher forst ist nicht nur angeordnet sondern derzeit im gange! die gesamte bodenstruktur wurde bereits in den letzten tagen geräumt. jetzt sollen die baumhäuser dran kommen von den scheiß bullen im großensatz geräumt zu werden!

wir wollen das nicht hinnehmen und solidarisieren uns hiermit mit den besetzer_innen des waldes und schicken auf diesem weg viel kraft für widerstand! haltet durch!

hambi bleibt!

wie du unterstützen kannst siehst du hier: https://hambacherforst.org/mach-mit/

was gerade so vor ort abgeht hier: https://hambacherforst.org/blog/2018/09/07/ticker-september-2018/

außerdem noch n auszug von nem blog text vom hambi

Unter dem Vorwand des Brandschutzes hat die NRW Landesregierung nun scheinbar einen Grund gefunden, die unliebsamen Baumhäuser räumen zu lassen. So will sie den Weg freimachen für die Profitinteressen von RWE, die direkt für Umweltzerstörungen und Klimawandel verantworklich sind.
Nach Barrikadenräumungen und der Durchsuchung des Wiesencamps, nach der Ausrufung eines „gefährlichen Ortes“ und der Schikanierung von Anwohner*innen ist dies der Höhepunkt der Eskalation.

Während wir einen einmaligen Hitzesommer erlebt haben, Wälder in ganz Europa brannten und uns die Ausmaße des Klimawandels eindrücklich gezeigt wurden, soll nun im Rheinland ausgerechnet ein einzigartiger Wald der klimaschädlichen Braunkohle weichen.

In den letzten Tagen wurde klar, dass eine Rodung des Hambacher Forsts keine gesellschaftlichen Mehrheiten hat. Die Landesregierung und RWE ignorieren die lauten Stimmen, die sich dagegen stellen: von Teilen der Kohlekommission, von ver.di oder der Polizeigewerkschaft, von Kirchen, von Umwerltschützer*innen und von Bürger*innen.

Gemeinsam werden wir die Rodungen verhindern und den Hambacher Forst retten!

23-30 August 2018 6. Jährliche Woche der Solidarität mit anarchistischen Gefangenen

6th Week of solidarity with anarchist prisoners

Mezinárodní týden solidarity s anarchistickými vězni

6-я Ежегодная Неделя солидарности с заключенными-анархистами

La sexta semana annual de solidaridad con presos anarquistas

Text in other languages here: https://solidarity.international/

Wir kommen zurück mit der „Globalen Woche der Solidarität mit anarchistischen Gefangen“. Seit dem letztem Jahr, hat sich in unseren Ländern viel verändert. Aber die allgemeine Tendenz ist, dass sich die Situation noch verschlimmert. Es gibt mehr Repression, die nicht nur in Europa, sondern weltweit gegen Anarchist*innen eingesetzt wird. Davon ausgehend, rufen wir zur 6. jährlichen Woche der Solidarität auf!

Im letzten Jahr haben uns viele Leute aus verschiedenen Teilen der Welt ihre Berichte gesendet und wir hoffen, dass dieses Jahr die Tradition sogar noch mehr wächst. Wir müssen unsere Gefährt*innen unterstützen! Nutzt diese Woche, um Informationen über Anarchist*innen hinter Gittern zu verbreiten. Ihr habt keine Gefangenen in eurem Land? Keine Sorge, unterstützt in eurer Region Gefangene aus anderen Ländern oder nutzt diese Tage, um über Repressionsmechanismen aufzuklären und wie anarchistische Gemeinschaften gegen sie kämpfen können!

Baut eine Sicherheitskultur auf, unterstützt eure lokalen anarchistischen Gefangenen und leistet Widerstand. . .

Zögert nicht, weiterhin eure Berichte an die Adresse tillallarefree@riseup.net zu senden.

Niemand ist frei, bis alle frei sind!

23-30 August 2018 6. Jährliche Woche der Solidarität mit anarchistischen Gefangenen

Anarchistisches Sommercamp 01.08.-08.08.

Das anarchistische Sommercamp ist ein gemeinschaftlich gestaltetes Camp, das es ermöglichen soll, Menschen die gelebten Anarchismus verfolgen, zusammen zu bringen, sich auszutauschen und über Entwicklungen in der Bewegung zu reflektieren.

Es ist ein Experimentierfeld, das selbstbestimmte, antiautoritäre Theorie und Praxis zusammenführt und die Möglichkeit schafft, Netzwerke aus Solidarität und gegenseitiger Hilfe aufzubauen, sowie Diskriminierungsformen bewusst anzusprechen und abzubauen.

Da es solche Momente/Gelegenheiten noch viel zu selten gibt wollen wir, dass das kommende A-Camp noch vielfältiger, intensiver und kreativer wird.

Start

Skillshare im Hambi <3 vom 22.9-30.9.2018

Für direkten Widerstand braucht es Menschen mit  vielfältigen
Fähigkeiten und kreativen Ideen um der Repressions-Macht einen Schritt voraus zu sein. Deshalb laden wir Alle ein, vom 22.9-30.9.18 beim Skillshare-Camp im Hambacher Forst, dabei zu sein.
Die Waldbesetzung im Hambacher Forst kämpft seit 6 Jahren gegen die Fällung des Waldes und damit gegen die Ausweitung des Braunkohletagebaus Hambach. Durch den Tagebau Hambach entstehen enorme ökologische Schäden, einer der größten Mischwälder Europas fiel ihm schon fast gänzlich zum Opfer. Der friedliche Protest der Waldbesetzer*innen wurde  immer wieder
gewaltsam geräumt. Wir glauben, dass politischer Aktivismus erfüllend sein und Freude bereiten kann.
Die angebotenen Workshops  sollen dabei helfen den Kampf fürs gute Leben mit einem guten Leben im Hier und Jetzt in Einklang zu bringen. Bei unseren Workshops wollen wir gemeinsam mit euch einen Raum für eure Ideen und Erfahrungen schaffen. Wir wollen mit euch diskutieren, lernen, Wissen teilen und eine schöne Zeit verbringen.
Die Workshops sollen einen Schwerpunkt haben auf Aktionen (
Barrikadenbau, Lock-Ons, Klettern), aber auch andere interessante
Themen, die im „Widerständigenalltag“ anfallen, sollen vorkommen – zum Beispiel Workshops zu künstlerische Sachen wie Jonglage und Raum um an neuen Aktions-Ideen, Strategien und vor allem praktischen Umsetzungen zu basteln.
Das Skillsharing Camp soll also keine ausschließende Veranstaltung
werden. Sie soll offen sein, für Anwohner*innen, Umwelt-Aktivist*innen,
aber auch Menschen in sozialen Kämpfen in der Umgebung oder auch
weltweit. Aus diesem Anspruch heraus wird versucht, Workshops so zu gestalten, dass sie auch ohne Vorwissen verstanden werden können – wir versuchen für Übersetzungen zu sorgen, wenn unterschiedliche Sprachen gesprochen werden.
Das Skillsharing Camp dient zum einen als eine Plattform zur Weitergabe von Kenntnissen und Fähigkeiten, zum Anderen als Forum um regionale und internationale Kontakte zu anderen Kämpfen aufzubauen und aufrecht zu halten.
Das Skill Sharing Camp steht An, und auch wenn heute (und allgemein in der letzten Zeit) mal wieder RWE und die Cops ihre Macht demonstrieren und einen weiteren Teil des Waldes zerstören wollen, haben wir ein paar neue Informationen für euch.
Informationen zum Skill Sharing Camp im Hambacher Forst
Anmerkung aus gegebenem Anlass: Der Begriff „Skill Sharing Camp“ leitet sich ab aus drei Wörtern der Englischen Sprache:
– skill (Fähigkeit)
-sharing (von to share- teilen)
-camp (da wohnt mensch zusammen, aber nicht in geschlossenen Häusern)
Es geht also darum, Fähigkeiten miteinander zu teilen, neue Dinge zu
lernen oder andere an anderen Fähigkeiten teilhaben zu lassen.

Im Hambi  tragen fast alle eine selbstgewählten Namen. Es ist praktisch, wenn du dir schon im Vorfeld einen „Hambi-Namen“ überlegst und dich über das Thema „Personalien-verweigern“ informierst und dir darüber Gedanken machst.
Für das Skill Sharing Camp muss noch viel vorbereitet werden, wenn du Zeit hast komm gerne schon früher. Wir brauchen immer Leute !!!
Kosten?: Mach dir darum mal keine Sorgen. Als linksradikales Projekt ist selbstverständlich, dass Geld kein Grund zur Teilnahme oder
Nichtteilnahme ist. Gib einfach was du kannst.
Welche Workshops, Lesungen und Events es geben wird, steht noch nicht völlig fest aber wenn Du selbst Skills hast die du teilen möchtest,
schreib gern dein Angebot an: mit-hambi(at)riseup.net

infos zum hambi: hambacherforst.org

Skillsharing-Tage im Treburer Wald (bei Frankfurt a M.)

Hallo Wesen!

Vom 05. bis zum 09. Juli 2018 findet das erste Skillsharing auf der Treburer Besetzung statt.
Der Treburer Wald ist seit dem 06. Januar besetzt, um die Zerstörung des Waldes durch den Flughafenausbau zu stoppen und Uns dem Wirken der Fraport aktiv entgegenzustellen. 
Wir sind eine Gruppe von vielen verschiedenen, freien Menschen, die der Ausbeutung von Mensch und Natur entgegenwirken.
Das Skillsharing ist ein gemeinsamer Erfahrungsraum, zum Austausch von Fähigkeiten, Wissen und Mitmensch(-wesen)lichkeit(Synonym!) bei dem wir uns Vernetzen, miteinander Teilen und Feiern.
Es gibt verschiedene Möglichkeiten Teil zu sein, z.B. an Workshops teilnehmen, selbst welche anbieten oder einfach andere tolle Wesen kennenlernen.
Ob Du Geld hast oder nicht, spielt keine Rolle.
Wir freuen uns auf Dich!

Bald werden mehr Infos folgen…

Du hast jetzt schon Bock zum Beispiel einen Workshop zu machen? Dann schreib uns gern 🙂

– – –

Hello being!

From the 5th to the 9th of July 2018, the first skillsharing will take place at the Trebur Occupation!
The Trebur Forest has been occupied since the 6th of January in order to stop its destruction through the airport expansion and as direct action against Fraport’s unsustainable growth.
We are a diverse group of free people who are counteracting the exploitation of humans and nature.
The Skillsharing is a common experiential space for the exchange of skills, knowledge and fellowship in which we network, share and celebrate with each other.
There are different ways to get involved, i.e., participate in workshops, giving some or just getting to know other great beings.
Whether you have money or not does not matter.
We look forward to you!
More info coming soon…

 

You’d like to offer a workshop? Contact us 🙂

 

Skillsharing

Support AZ Kim Hubert Salzwedel – Dringender Aufruf zur Unterstützung des AZ Kim Hubert Salzwedel

Support AZ Kim Hubert Salzwedel – Dringender Aufruf zur Unterstützung des AZ Kim Hubert Salzwedel

Ihr werdet es vielleicht mitbekommen haben: in der Nacht zum 05.06.18 gab es einen äußerst massiven Angriff auf das AZ Kim Hubert Salzwedel. Mehrere Nazis sind gegen Mitternacht in das Haus eingedrungen, sind gezielt in die Zimmer, in denen an diesem Tag Menschen schliefen, und haben dort, und allgemein im Haus, alles was erreichbar war zerschlagen. Es wurde Pfefferspray versprüht, eine Rauchbombe gezündet und dann war nach wenigen Minuten der Spuk wieder vorbei. Viel Glas ging zu Bruch, Möbel sind nicht mehr zu gebrauchen, die Infrastruktur muss verstärkt werden, wir müssen gegenseitig und gemeinsam auf uns aufpassen!

Es gibt seit vielen Jahren eine Naziszene in Salzwedel, die immer wieder aktiv in Erscheinung tritt, was aber wenige so richtig wahrhaben wollen. Der allgemeine Rechtsruck unterstützt das Ganze natürlich…

Nun ist der Moment erreicht, wo unser bisheriges kreatives Handeln nicht mehr ausreicht!

Wir schaffen das nicht alleine. Wir brauchen dringend eure Unterstützung! Wir brauchen die Unterstützung der solidarischen Musiker_innen, Handwerker_innen, Plattenlabels, solidarischen Gruppen oder Einzelpersonen, Vereine, Verbände, Millionär_innen, Wagenplätze, Hausprojekte, AZs, Menschen die das gleiche erleben wie wir, eben EUCH! Wie das nun genau aussehen kann, können wir nicht so genau sagen. Wir haben einige Ideen, aber sind umso mehr froh, wenn ihr selbst aktiv werdet! Kommt auf uns zu, sagt uns, wie genau ihr uns unterstützen könnt und dann machen wir das gemeinsam!

Noch einige konkrete Vorschläge, wie ihr uns unterstützen könnt:

An Musiker_innen, Labels, Konzertgruppen, Künstler_innen: Wir nehmen Euch beim Wort, kommt vorbei und setzt euren Ruf als antifaschistische Künstler_innen in die Tat um.Macht Solikonzerte. Erzählt allen davon, was in Salzwedel und an anderen Orten passiert. Wichtig ist für uns grade auch eine starke Öffentlichkeit. Das könnte euer Feld sein 😉

An solidarische Gruppen/ Einzelpersonen/ Handwerker_innen/Hausprojekte, …, … : überlegt euch, ob ihr euch vorstellen könnt,uns praktisch beim Wiederaufbau der Infrastruktur zu helfen. Sammelt Geld. Kommt vorbei nach Absprache. Bringt eure Ideen mit! Macht uns Vorschläge! Macht kleine oder größere Aktionen an euren Orten. Erzählt es allen, die solidarisch mit uns sind.

An Millionär_innen: Wir brauchen Geld. Ihr habt welches! Gebt uns was ab!

Und vor allem an Menschen, die glauben, dass sie uns helfen können, eine Strategie zu entwickeln: Ihr habt Ähnliches erlebt? Ihr habt Ideen, wie antifaschistische Arbeit in der Provinz funktionieren kann? Ihr habt Erfahrungen damit und mögt die teilen? Dann bitte bitte meldet euch bei uns. Besonders auf euch sind wir grade angewiesen und freuen uns sehr darauf, mit euch Strategien zu spinnen!

 

Meldet euch unter soliazsalzwedel@riseup.net

Für direkte Spenden: Kultur und Courage e. V. , IBAN: DE69 8105 5555 0200 0049 05, BIC: NOLADE21SAW, Sparkasse Altmark-

WestWir bleiben entschlossen!

Aktive des AZ Kim Hubert Salzwedel

Klimacamp im Weinviertel (bei wien)

 

Klimacamp 2018 von 30. Mai bis 3. Juni

[Information in English]

Klimacamps sind das Herz der internationalen Klimabewegung. Für einige Tage werden wir selbstorganisiert zusammenleben, uns vernetzen, bilden und Aktionen gestalten. Das Camp soll Raum bieten für den Ideen-, Interessens- und Informationsaustausch und ein Ort der Inspiration sein. Ein Ort an dem Menschen zusammenkommen, um sich gemeinsam kreative Aktionen und Strategien für die Transformation hin zu einem guten Leben für alle zu überlegen.

Am Programm werden wieder theoretische und praktische Workshops, Open Spaces, Podiumsdiskussionen und ein vielfältiges Kulturprogramm stehen. Das Camp braucht eure Unterstützung – jede*r von uns kann sich individuell einbringen und das Campgeschehen aktiv mitgestalten.

Dieses Jahr sind verschiedene Bewegungen und Initiativen zu Gast am Klimacamp. Bisher haben die Nyéléni-Bewegung, die Interventionistische Linke und die Bikekitchen Wien ein Barrio zugesagt. Die sogenannten Barrios funktionieren wie Stadtteile des großen Klimacamps und bieten auch eigene Programmpunkte an. Mehr Informationen zu den verschiedenen Barrios findet ihr hier.

Machen wir das Camp zu einem bunten, offenen und spannenden Ort der Begegnung!

https://systemchange-not-climatechange.at/de/klimacamp-2018/

Solidarität mit der ZAD – Stopp der Zerstörung

Die zweite Räumungswelle in der ZAD ist voll im Gange. Wohnhäuser, Farmen, Werkstätten sowie weitere kollektiv genutze Bauten werden gerade in der besetzten Zone in Notre Dame des Landes von der Polizei zerstört. Es ist das größte Polizeiaufgebot in Frankreich seit 1968. Es wird die Zukunft zerstört die viele verschiedenste Individuen im Protest gegen den Flughafen und seine Welt aufgebuat haben. hiermit bekunden wir Solidarität mit der ZAD auch unsererseits

ZAD partout!

hier noch ein englisch sprachiger Aufruf zu intergalaktischen Solidaritätsaktionen um die Zerstörung der ZAD zu beenden.

A call for intergalactic solidarity actions everywhere to end the destruction of ZAD

We are writing with the smell of tear gas rising from our fingers. The springtime symphony of birdsong is punctuated by the explosive echo of concussion grenades. Our eyes are watering, less from the gas than the sadness; because our friends’ homes, barns and organic farms are being destroyed. Bulldozers, supported by 2500 riot police, armored vehicles, helicopters and drones, are rampaging through these forests, pastures and wetlands to crush the future we are building here on the to the zad (The zone à defendre).

We are calling on you to take solidarity actions everywhere, it could be holding demos at your local french embassy or consulate, or taking actions against any suitable symbol (corporate or otherwise) of France ! And if you are not too far away, bring your disobedient bodies to join us on the zone. If the French government evicts the zad, it will be like evicting hope.

For fifty years, this unique chequerboard landscape was the site of a relentless struggle against yet another climate wrecking infrastructure
a new airport for the nearby city of Nantes. Farmers and villagers, activists and naturalists, squatters and trade unionists wove an unbreakable ecology of struggle together and three months ago on the 17th of January, the French government announced that the airport project would be abandoned. But this incredible victory, won through a diversity of creative tactics from petitions to direct action, legal challenges to sabotage, had a dark shadow. In the same breath that declared the abandonment, came the announcement that the people occupying these 4000 acres of liberated territory, the 300 of us living and farming in 80 different collectives, would be evicted because we dared not just to be against the airport, but its WORLD as well.

Since that victorious day, the battle has transformed itself and is now no longer about a destructive infrastructure project, but about sharing the territory we inhabit. We stoped this place from being covered in concrete and so it is up to us to take care of its future. The movement therefore maintains that we should have the right to manage the land as a commons (see its declaration The Six Points for the Zad because there will never be an Airport). Today this is the struggle of the zad (zone to defend) of Notre Dame Des Landes.

A call for intergalactic solidarity actions everywhere to end the destruction of #ZAD