AUFRUF: RETTET DIE SCHENKE / SAVE SCHENKE!

ENGLISH BELOW! Liebe Alle,

die Schenke ist an einem Punkt, an dem die weitere Existenz dieses Raumes in Frage steht! Wir sind trotz vieler Spenden noch immer in einer finanziellen Notlage, da es keine langfristige Zukunftsperspektive gibt, wie wir die Miete auftreiben können. Wir haben uns eine Deadline gesetzt um zu beschließen, ob es weitergehen kann – bis Ende Oktober habt ihr also Zeit eure Ideen einzubringen! Darum geht dieser Aufruf an alle – noch ist die Schenke da – bitte nutzt diesen Raum! Bringt Leute her, erzählt allen von der gegenwärtigen Situation! Vielleicht gibt es Leute, die sich vorstellen können, regelmäßig einen monatlichen Betrag auf das Schenke-Konto zu überweisen? Auch der kleinste Beitrag ist eine große Hilfe. Eine kleine Rechnung: finden sich 80 Leute, die monatlich 10 Euro entbehren können, ist die Miete gesichert.
Spendenkonto / Donations account:
Verein zur Förderung solidarischer Lebensformen
Kontonummer: 10243160
BLZ: 32000
IBAN: AT23 3200 0000 1024 3160
Raiffeisenbank Wien

Kontakt:

Facebook: https://www.facebook.com/Die-Schenke-geldlos
Mail: schenke@geldlos.at

ENGLISH

Dear everyone,

Schenke is at a point where we question if the project can continue at all.

We set us a deadline for the end of October to decide wheter. We still need money to pay for the rent every month and right we don’t see any long term way of collecting this money each month.
So this is a call to everyone – now the room is still here and you are very welcome to use it! Also if you can support the place with money, a short calculation: if 80 people each give 10 euro each month, the place would be saved!

Please spread the word about the situation!

 

https://dieschenke.wordpress.com/

Aufruf zur Demo gegen Überwachung und Kontrolle

MI, 25. Oktober, 18 Uhr
Marcus-Omofuma-Denkmal (Mariahilferstraße, Ecke Museumsquartier)

Gegen ein erneutes „Überwachungspaket“!
Wir lassen uns nicht gefallen, was besonders in den vergangenen Jahren und in der Ge­genwart bezüglich Gesetzesverschärfungen und -novellen zum Ausbau von Überwa­chung passiert ist bzw. passiert! Unter dem Vorwand der Terrorismusbekämpfung und -prävention wurden und werden schwammige Gesetze kreiert, die – je nach Auslegung – einwandfrei auch auf linke, anarchistische und oppositionelle Bewegungen und Einzel­personen anwendbar sind. Die teilweise geplanten, teilweise bereits beschlossenen Ge­setze sollen in Zukunft möglich machen, Personen präventiv aufgrund ihrer staatskriti­schen Haltung festzunehmen und wegzusperren.

Begriffe wie „Staatschutzgesetz“ und „Sicherheits- (oder eher „Überwachungs-“) paket“ sind vermutlich den meisten ein Begriff. Nachdem bereits Anfang 2017 durch das erste sogenannte „Sicherheitspaket“ u.a. die Versammlungsfreiheit große Einschnitte erfahren hat, sollen beim aktuellen Gesetzesentwurf u.a. die Überwachung von verschlüsselten Nachrichten mittels dem medial so bezeichneten „Bundestrojaner“ ermöglicht werden, Mobilfunkanbieter dazu gezwungen werden PUK-Codes (zur Überwindumng des PINs) bekannt zu geben und der Einsatz von IMSI-Catchern soll ausgeweitet werden. Außerdem soll ermöglicht werden Fahrzeuge akkustisch zu überwachen und direkten Zugriff auf Überwachungskameras im öffentlichen Raum zu bekommen.
Gerechtfertigt wird der Entwurf damit, dass die bestehenden Gesetze an den „rasanten technischen Fortschritt“ angepasst werden müssen, weil sie sonst die „Effektivität der Strafverfolgung“ negativ beeinflussen und dieser nicht mehr gerecht werden.

Der Entwurf ist bis jetzt auf sehr viel Kritik gestossen und aufgrund der Uneinigkeit der Regierenden darüber, wurde der Beschluss auf nach den Nationalratswahlen verschoben. Der Großteil dieser Kritik basiert darauf, dass der Entwurf den verfassungsrechtlich gewährleisteten Grundrechten nicht entspricht. Aber unsere Kritik ist grundlegender, denn wir finden, dass das Problem an der Wurzel behandelt werden muss!
Wir wollen nicht, dass von einer ominösen Mehrheit gewählte Personen über unsere Freiheiten und über die Regeln, nach denen wir zu leben haben, bestimmen! Wir wollen kein erneutes Überwachungspaket, das ermöglicht uns noch mehr zu kontrollieren!
Das Problem sind nicht die Gesetzesänderungen an sich. Das Problem ist der Fakt, dass es (diese) Gesetze und jene, die sie beschließen, verändern und ausführen überhaupt gibt!

Deshalb rufen wir auf zur Demonstration gegen Überwachung und Kontrolle am Mittwoch, 25. Oktober um 18 Uhr, Treffpunkt Marcus-Omofuma-Denkmal (Mariahilfer Straße Ecke Museumsquartier), um unsere Ablehnung dieser Zustände in die Öffentlichkeit zu tragen.

FREIHEIT STIRBT MIT SICHERHEIT!

https://gegenueberwachungundkontrolle.blackblogs.org/

Oktober heißt Rodungssaison. Oktober heißt Widerstand!

Update: in Graz wurdebereits begonnen zu roden, obwohl erst ab 1.10. begonnen werden dürfte!

In Graz, im Hambacher Forst und sonstwo…

Ab Oktober darf RWE, wie jedes Jahr, bis einschließlich Februar 70- 80 ha Wald roden. Vom Hambacher Forst ist allerdings nicht mehr viel übrig, und die Besetzungen liegen gefährlich nah an der aktuellen Rodungskante. Um zu verhindern, dass ein Großteil des Restwaldes gerodet und die Besetzungen geräumt werden, müssen wir viele sein. Deswegen hoffen wir, dass möglichst viele Menschen sich uns anschließen, wenn es wieder darum geht, den Wald zu verteidigen und damit den Klimawandel und Ausbeutung an Mensch und Umwelt entgegen zu wirken. Wir haben einen Aufruf verfasst und in verschiedene Sprachen übersetzt. Helft uns bitte ihn zu verbreiten! Außerdem wollen wir nicht nur, dass alle kommen, sondern auch, dass alle die Möglichkeit haben, hier bestmöglich zu wirken. Deswegen haben wir einen Plan entwickelt, und hoffen, ihn gemeinsam mit euch um zu setzten.

Im September
Im September wollen wir alle Fähigkeiten, die du brauchst um im Wald aktiv zu sein, weitergeben. Das Ziel ist es, dass nach dem September alle Menschen, egal ob sie schon seit Jahren hier aktiv oder zum ersten mal im Wald sind, sich fähig fühlen hier zu wirken. Es wird jeden Tag Workshops geben. Begonnen mit den Basics wie klettern, werden wir auch gemeinsam bauen, Wissen über verschiedene Blockadeformen wie Lock- Ons oder Triports weiter geben, uns über Repressionen austauschen, die Infrastruktur des Tagebaus erklären, Ortskenntnisse erlangen und lernen, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit zu machen. Außerdem wollen wir eine Gruppenatmosphäre schaffen, in der sich alle wohlfühlen. Deswegen wird es eine Willkommens- AG und ein Awarnessteam geben. Außerdem wollen wir Methoden kennen lernen, die Kommunikation und Gruppenbildungsprozesse erleichtern können, wie zum Beispiel Gewaltfreie Kommunikation. Es wird auch jeden Tag gemeinsames Essen geben. So wollen wir ein Klima schaffen, in dem Menschen leicht in Anschluss finden und Bezugsgruppen bilden können. Außerdem wird der September dazu dienen, alle Infrastruktur aufzubauen, die wir für die Rodungssaison brauchen. Wenn du vorbei kommst, und gern bleiben würdest, dafür aber einen Rückzugsort brauchst, dann bauen wir gemeinsam diesen Rückzugsort. Außerdem werden wir alles Material gemeinsam organisieren, dass wir brauchen, von Klettergurten bis zu Zahnbürsten.
Der September ist vor allen dafür gedacht, dass Menschen die für eine Weile im Wald aktiv sein wollen, das nötige Wissen und die nötige Infrastruktur dafür bekommen. Aber auch wenn du dir nicht vorstellen kannst, für ein paar Monate zu bleiben, aber gerne während der Rodungssaison für ein paar Tage vorbeikommen und dich an Aktionen beteiligen möchtest, ist es vielleicht sinnvoll, mal im September vorbei zu schauen und dir das Wissen an zu eignen. Natürlich wollen wir versuchen Menschen zu jeder Zeit alles Wissen weiterzugeben. Aber je nach dem, wie die Polizeilage während der Rodungssasion ist, ist es unklar, ob das immer möglich sein wird.
Und letztendlich hoffen wir vor allem, dass alle Menschen im September und immer ihre Fähigkeiten, ihre Farben und ihre Wünsche mit ein bringen.

Ab Oktober
Von Oktober bis zum Ende der Rodungssaison werden wir das Rodungsgebiet so großflächig beleben, dass es für RWE unmöglich wird, Bäume zu fällen. Dafür wollen wir möglichst viele Bäume besetzten. Ziel ist es, dass um zu fällen, erst einmal geräumt werden muss. Räumungen wollen wir medial aufarbeiten. Die ganze Welt soll sehen, wie RWE um jeden Preis Profit machen will. Unsere stärkste Waffe ist, dass wir auf einander aufpassen. Jede*r soll nur die Aktionen machen, mit denen sie*er sich wohlfühlt. Die gut ausgebauten Baumhäuser sollen für alle zugänglich sein und allen als Erholungs- und Rückzugsort dienen. Repression tragen wir gemeinschaftlich. Für Out of Action Orte überall in Deutschland ist gesorgt.

Wir glauben wirklich wir können die Rodungssaison gemeinsam aufhalten! Macht die Theorie zur Praxis und lebt Widerstand! Im Hambi und überall.

https://hambacherforst.org

Der Kraftwerksbau an der Mur in Graz

Im Februar dieses Jahr wurde mit den Rodungsarbeiten an der Mur begonnen. Viele Demos, Kundgebungen, ein Camp, Baum- und Baggerbesetzungen und andere Aktionen waren die Folge… Der Bau konnte aber noch nicht gestoppt werden.
Mit 1. Oktober beginnt wieder die Rodungssaison, was heißt, dass ein weiterer Teil der Bäume am Murufer abgeholzt werden sollen. Das ist ein guter Grund nach Graz zu fahren und sich der Scheiße, die der Grazer Bürgermeister Nagl und die von ihm engagierten Firmen abziehen, entgegenzustellen.
Genauere Infos gibt es leider noch nicht, aber haltet die Ohren und Augen offen!
http://www.rettetdiemur.at/

Mobi- und Infoveranstaltung für die Aktionstage im Rheinischen Braunkohlerevier

Am Mittwoch, den 16. August 2017, findet ein Mobilisierungs- und Informationsabend zu  Aktionen rund um Ende Gelände statt.

Wenn gewünscht, kann auch einen rechtlicher Überblick zu Aktionen in NRW gegeben werden.

Wo & Wann? 16.08.17, 19 Uhr, im  Kaleidoskop, Schönbrunnerstrasse 91

>> Seid Zucker im Tank, denn Kohleausstieg ist Handarbeit <<

kohleausstieg ist handarbeit: sei zucker im tank

Die Klimagerechtigkeitsbewegung ist in den letzten Jahren immer vielfältiger geworden: Mit Klimacamps, Wald-, Schienen- und Baggerbesetzungen, Demos und vielen anderen Aktionsformen zeigen wir immer wieder, dass Klimaschutz Handarbeit ist. In diesem Sommer wollen wir diese Vielfalt nutzen, um die Abläufe der Braunkohleverstromung effektiv zu stören. Zucker im Tank ist während der Aktionstage im Rheinischen Braunkohlerevier vom 24.-29.8.2017 und im Vorfeld eine unterstützende Struktur für Kleingruppenaktionen.

Vom Klimawandel sind besonders diejenigen betroffen, die ihn am wenigsten verursacht haben. Daher ist für uns der Kampf ums Klima zugleich auch ein feministischer, antirassistischer, anti-staatlicher und antikapitalistischer Kampf, ein Klassenkampf und ein Kampf gegen Tierausbeutung und Militarismus. Oder kurz: Ein Kampf gegen Herrschaft im Allgemeinen.

Um Kämpfe zuzuspitzen und direkt vor Ort zu handeln sind Kleingruppenaktionen ein starkes und effektives Mittel. Sie sind selbstbestimmt und dadurch umso unberechenbarer. Wenn bei der Planung, Durchführung und Nachbereitung alle auch auf ihre Bedürfnisse und Grenze achten, stärkt ihr eure Gruppe und den Widerstand!

Damit unterschiedliche Aktionsformen und inhaltliche Schwerpunkte sichtbar werden und sich aufeinander beziehen können, braucht es kritische Solidarität und Respekt untereinander. Keine Aktion sollte eine andere unmöglich machen.

Wir wollen euch bei der Vorbereitung von Kleingruppenaktionen unterstützen. Dafür bieten wir im Vorfeld der Aktionstage gemeinsam mit Anderen in verschiedenen Städten Workshops an. Orte und Termine findet ihr unter „Veranstaltungen“. Fragt gerne an für einen Workshop in eurer Stadt.

Home

10 JAHRE Kaleido!!!

Das Kaleidoskop wird 10 Jahre alt, zu diesem Anlass nehmen wir uns die Straße weil wir die Stadt von unten für alle wollen! Für mehr Freiräume, solange bis es keine Freiräume mehr braucht! Kommt vorbei, bringt Zeit, alte Geschichten, Kuchen (man kann nie genug Kuchen haben) und Stimmung mit! Viel Programm ab 14 Uhr:

  • Kundgebung
  • Infotische unterschiedlicher Gruppen
  • Verschiedenes zum Essen und Trinken (vegane KüfA/Vokü)
  • Kinderprogramm (jonglieren, schminken)
  • Freeshop
  • Flohmarkt
  • Musik
  • künstlerische Überraschungen.
  • Danach Afterparty im Kaleidoskop.

strassenfest


Anarchistisches Cafe

es ist soweit! das neue anarchistische raumprojekt läd zu ihren ersten treffen ein. wir freuen uns drauf und finden es super, dass ein neuer  freiraum im entstehen ist! hier ihr einladungstext:

Wir laden am Mo, dem 22.5., ab 16:00 zu einem anarchistischen Café ein. Um 19:00 wird eine Doku über die Geschichte des Anarchismus gezeigt, danach wollen wir darüber diskutieren oder einfach nur gemütlich plaudern. Die Idee hinter dem anarchistischen Café ist, dass wir ein gemütliches Zusammenkommen und lebendigen Austausch von Menschen, die sich für Herrschaftskritik und Anarchismus interessieren, ermöglichen wollen. Ein wertschätzender Umgang miteinander ist uns wichtig! Es wird Getränke und auch was zum Essen geben, gerne könnt ihr auch selber was mitbringen (bitte vegan/dumpster-vegetarisch)

 

Wann : 22.5. ab 16:00, Film ab 19:00, danach geht’s gemütlich weiter 😉

Wo : Perpetuum Mobile – Geibelgasse 23, 1150 Wien

 

Wir freuen uns über euer Kommen!

Hausbesetzung im 13. Bezirk geräumt

Leider wurde das besetzte Haus in der Jagdschlossgasse geräumt!

hier der Text von Evora dazu:

Evora ist vorerst wieder Grundstückslos!

Am Dienstag (16.5.17) wurden wir ohne vorherige Verhandlungen geräumt. Um 7:30 wurde von der Polizei überraschend gefordert, innerhalb einer Stunde das Gebäude zu verlassen. Um 8:50 wurde das Gebäude von den zu dieser Zeit  11 anwesenden Personen verlassen und von der Polizei kontrolliert. Nachdem wir das Gebäude verlassen haben rückte die Polizei  mit einem übertriebenen, nicht in Relation stehenden Großaufgebot von WEGA, Hundestaffeln etc…. auf (dieser Vorfall wird die  Steuerzahler*innen wieder freuen).

11 Leute wurden geräumt, aber zigfach mehr Leute haben in den letzen 12 Tagen davor das Gebäude und das Grundstück belebt und kulturell vielfältigst bereichert. Was die letzten Jahre eben zu wenig geschah. Nachdem das Gebäude seit 1924 als Schule für allgemeine Gesundheits- und Krankenpflege genützt wurde, kam es 2013 zur Schließung dieser. Trotz des Beschlusses der Bezirksvorstehung Hietzing, dass das Gebäude weiterhin für Bildungszwecke genützt werden sollte, verkauft die Wiener Standortentwicklung (WSE) das Objekt an den Bauträger BAI. Diese plant dort den Neubau von 57 ausschließlich freifinanzierten Luxuseigentumswohnungen. 2017 wurde die BAI unter anderem an das größte private Immobilienunternehmen Signa Holding unter Rene Benko veräußert. Wieder einmal ist zu sehen, dass die Stadt ihrem Vorsatz nach leistbarem Wohnen nicht nur nicht nachkommt, sondern sogar ihren Besitz durch die WSE verkaufen lässt und Privatisierung vorantreibt. Das Projekt „Jagdschlossgasse“ befindet sich laut der BAI noch in der Planungsphase. Der Leerstand des Gebäudes wird wohl noch weiter andauern.

Schade darum, wir haben so viel bessere Ideen Leerstand sinnvoll zu nutzen!

evora.noblogs.org

 

Zeigt euch solidarisch gegen das Abtreibungsverbot in Spanien!

In Spanien wurde am 20.12.2013 ein neues Gesetz erlassen, das faktisch Abtreibung illegalisiert.

Dagegen gibt es viele Proteste, die natürlich teilweise brutal zerschlagen werden.

Es ist wichtig dass sich überall Menschen mit den Protesten solidarisieren und sich klar für ein Selbstbestimmungsrecht aller Schwangeren einsetzen.

Gegen Fundis, gegen das Patriarchat, gegen (männliche*) Fremdkontrolle des Körpers von Schwangeren!

Für Selbstbestimmung, für das uneingeschränkte Recht auf Abtreibung, für Anarchafeminismus!

Texte:
http://diefreiheitsliebe.de/allgemein/solidarisch-abtreibung
http://www.taz.de/Neues-Abtreibungsgesetz-in-Spanien/!129801/

Videos:
http://www.eitb.com/es/noticias/sociedad/detalle/1869216/ley-aborto–protestas-bizkaia-gipuzkoa-alava/
http://rt.com/news/spanish-police-beat-women-708/#.UrlW8yZFvHs.twitter

Twitter: #abortolibre