Workshop zum Umgang mit polizeilichen Ausweiskontrollen

Wann:
1. Juli 2018 um 17:00 – 21:30 Europe/Vienna Zeitzone
2018-07-01T17:00:00+02:00
2018-07-01T21:30:00+02:00

In Wien gibt es ständig polizeiliche Ausweiskontrollen. Dabei liegt der Fokus der Polizei auf Personen, die auf Grund von Rassismus oder anderer Diskriminierung von der Staatsgewalt per se als „verdächtig“ wahrgenommen werden. Es wird dann meist darauf verwiesen, dass der Ort an dem die Kontrolle stattfindet als „Drogenumschlag-Platz“ bekannt sei oder sie lassen sich sonst irgendeinen Scheiß einfallen. Was zur Folge haben soll, dass gewisse Personengruppen aus der Öffentlichkeit vertrieben und kriminalisiert werden. Diesen Praktiken gilt es entschlossen entgegen zu treten und sich mit den betroffenen Personen solidarisch zu zeigen! Polizeikontrollen nicht zu ignorieren, sondern zu intervenieren ist wichtig! Die Kiwara sollen nicht unbeobachtet alles machen können was sie wollen und die kontrollierte Person ist so in dieser Scheiß-Situation nicht alleine. Desehalb wollen wir gemeinsam überlegen und üben, wie wir solchen Situationen solidarisch begegnen können sowie mit potentiell stressigen Situationen selbst besser umgehn können.

Lasst niemanden mit Repression alleine! Solidarität ist eine Waffe!

Es wird einen (rechtlichen) Input unserer seits geben. Nachher gibt es die Möglichkeit zum offenen austausch, außerdem sind Rollenspiele dazu geplat.

Willkommen sind alle, die das Thema interessiert, ganz unabhängig vom Vorwissen. wichtig ist uns jedoch, dass sich alle Teilnehmenden respektvoll und nicht diskriminierend gegenüber den anderen verhalten und äußern.

Für Getränke ist gesorgt, über vegane und dumpster-vegetarische Snacks freuen wir uns. Der Raum ist wie immer Rauchfrei.

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